Drei Bauern sitzten -am Rosenmontag- zusammen auf einer Parkbank. Sagt der eine:
"Meine Frau hat das doppelte Lottchen gelesen und danach Zwillinge bekommen!"
Sagt der zweite: "Ach, das ist doch noch gar nichts! Meine Frau hat Schneewittchen und die sieben Zwerge gelesen und hat Siebenlinge
bekommen!"
Plötzlich springt der Dritte auf!
Fragen die andern beiden: "Was hast du denn plötzlich?"
Er: "Ich muss schnell nach Hause! Meine Frau liest gerade Ali Baba und die 40 Räuber!"
"Mama, wie heißt ein Hundemann?"
"Rüde."
"Mama, wie heißt eine Hundefrau?"
"Hündin."
"Mama, wie heißt ein Hundekind?"
"Welpe."
"Mama, dann gibt es ja eigentlich gar keine Hunde..."
Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: "GOTT sieht alles!"
Am nächsten Tag steht darunter: "Aber er petzt nicht!"
Habe es ausprobiert, es ist genial!
Endlich, jemand singt für Dich allein!!!
Klicke auf den folgenden Link, trage dann deinen Vornamen in den Kasten,
warte ein oder zwei Momente (nur Geduld) und geniesse es dann einfach der
Effekt ist fantastisch.....
Es ist ein trüber Tag auf Rhodos.
Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt.
Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.
An diesem Tag fährt ein reicher Deutscher durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel.
Er sagt dem Eigentümer, dass er gerne die Zimmer anschauen möchte , um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten , und legt als Kaution einen 100 EUR - Schein auf den Tresen.
Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
1.Als der Besucher die Treppe hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden .
2.Der Metzger nimmt die 100 ¬, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.
3.Der Bauer nimmt die 100 ¬ und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.
4.Der Mann dort nimmt den 100 ¬ - Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.
5.Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten,
die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten
auf Kredit gegeben hatte.
6. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100 ¬.
7. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.
In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herrunter , nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt - und verlässt Rhodos.
Niemand produzierte etwas.
Niemand verdiente etwas.
Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.
Huuuurraaaaaaaa
Ein Vogel und eine Schlange treffen sich. Fragt der Vogel: "Wie geht´s denn so ?" Antwortet die Schlange: "Ach gut. Man schlängelt sich so durch. Und wie
geht´s dir?" Da wird der Vogel rot bis zur Schnabelspitze und fliegt davon....
3 Schwarze-Russische Terrier beim Arzt
...fragt der erste den zweiten: "Und, warum bist du hier?" "Ach hör auf! Ich bin eigentlich ausgebildeter Wachhund. Gestern sollte ich wie immer das Haus bewachen. Da ist doch nebenan in Nachbars
Garten diese superscharfe Pudelhündin. Tja, da konnte ich nicht anders: Rüber über den Zaun und ab um die Ecke mit ihr. Und als ich wieder zurückkomme, ist das Haus ausgeräumt. Jetzt soll ich
eingeschläfert werden... Und du?"
"Ich bin ausgebildeter Blindenhund. Als ich gestern mit Herrchen unterwegs war, ist auf der anderen Straßenseite diese absolut unwiderstehliche Rottweilerdame. Ich wollte ja nur mal rüber und
"Hallo" sagen. Aber Herrchen hats nicht über die Straße geschafft....
Jetzt wollen sie mich auch einschläfern."
Beide drehen sich zum dritten Russen um: "Und du?" "Tja, gestern hat Frauchen geduscht. Als sie aus der Dusche kam rutscht ihr Handtuch runter und sie bückt sich. Glaubt mir, ich konnte einfach
nicht wiederstehen...."
"Und jetzt wirst du auch eingeschläfert?"
"Nee! Krallen schneiden!"
Ein Mann schreibt einen Brief an seine Frau die in Kur auf Erholung ist!:
„Alles ist in Ordnung, liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich
zu machen. Es ist alles in Ordnung.
Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt.
Mittlerweile kann ich es essen ohne das mir anschließend im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.
Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig widerstandsfähig ist.
Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere.
Da ich wenigstens einmal am Tag was warmes zu Essen brauche, wie du ja weißt lässt sich Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen.
Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben bis Du wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt ... das Fenster auch. Da es geschlossen war (muss ich immer schließen wenn ich koche, sonst rückt die Feuerwehr wieder aus) wurde es mit dem Rahmen komplett raus gerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr is' nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du die da etwa deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma is hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisschen viel, mit 1000 Umdrehungen in der Waschmaschine, die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt...... und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut,....... mit Tomatensoße, Du sagtest mir immer, das Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch.
Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles ist explodiert Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Im Nu stand alles in Flammen. Damit will! ich schließen, morgen mehr.
Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße .......
von Deinem Erwin!
PS
.' Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt um dich nicht unnötig zu beunruhigen.
Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen.
Grüße,
........ dein lieber Mann,"
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Artgerechte Haltung unserer Menschen
Wir geben uns nun wirklich die größte Mühe, unsere Menschen in unser Hunderudel zu integrieren und sie relativ artgerecht zu halten, aber dies stellt uns
doch manchmal vor größere Probleme. Die Vermutung des Menschen, dass wir ihre Sprache nicht verständen, macht uns die Sache nicht einfacher. Von Beginn an haben wir versucht, unserem Menschen zu
zeigen, dass wir ihn verstehen. Nur leider scheint unsere Sprache doch etwas gewöhnungsbedürftig für unsere Menschen zu sein. Dabei nutzen wir immer die gleichen Lautäußerungen, um ihnen klar zu
machen, was wir von ihnen erwarten. Es ist gar nicht so einfach, ein monotones, gleichmäßiges Bellen zu erzeugen, um unserem Menschen das nach Hause finden zu erleichtern. Was habe ich da schon
lange bellen müssen, bis mein Mensch endlich wieder die Haustüre fand. Trotz diverser ausdauernder Versuche ihm beizubringen, sich nicht alleine vom Rudel zu entfernen, macht unser Mensch doch
immer wieder den Versuch und manchmal kann man ihm nur durch langanhaltendes Heulen zeigen, wo er hingehört. Wenn mir die Abwesenheit meines Menschen mal wieder zu lange wird, gestalte ich unser
Zuhause etwas um. Ein Aufschreien meines Menschen zeigt mir seine Freude und da ich ja meinen Menschen glücklich halten will, gebe ich mir dabei besondere Mühe. Wenn Du Deinen Menschen auch
einmal freudig überraschen möchtest, empfehle ich Dir, die Tisch- oder Stuhlbeine ein wenig mit den Zähnen zu bearbeiten. Die Verzierungen scheinen den Menschen besonders zu gefallen, denn sie
wischen anschließend alles blitzeblank. Scheinbar um unsere Arbeit besser zur Geltung zu bringen und damit es auch ja jeder bestaunen kann und nicht durch die herumliegenden Holzspäne verdeckt
wird. Oft verstecken unsere Menschen darin besondere Leckerchen als kleines Dankeschön. Der Inhalt sollte fein verteilt werden und mehrere kleine Haufen innerhalb der Wohnung bringen den Menschen
besonderen Genuss. Sofort wenn sie heimkehren, machen sie sich daran, die Wohnung nach mehr abzusuchen.
Da Menschen nicht sehr entschlussfreudig sind, wird auch das Übernehmen von Entscheidungen durch uns Hunde gerne gesehen. Wenn sie sich z.B. nicht
entscheiden können, was sie im Fernsehen anschauen sollen, reicht es schon aus, die Fernbedienung so zu manipulieren, dass nur noch ein Programm anwählbar ist. Oder sollte Dein Mensch durch das
dauernde Telefonklingeln genervt werden, so erspare ihm diesen Stress, indem Du an diesem Teil einfach die Tasten heraus kaust. Was sich als sehr schwierig herausgestellt hat, ist die Versorgung
unserer Menschen. Um ihnen das Futter vorzukauen, muss man oft sehr viel klettern, um erst einmal an das Futter zu gelangen. Aber das tut man ja gern für seinen Menschen. Fressnäpfe mögen unsere
Menschen nicht sonderlich, lieber haben sie es, wenn Du das Vorgekaute vor ihnen hin würgst. Sollst mal sehen wie flink sie dann alles einsammeln und verstecken, damit ihnen keiner was wegnimmt.
Zu Teilen ist nicht eine ihrer besonderen Stärken, aber ein vorwurfsvoller Blick reicht oft aus, um das Futter doch gleichmäßig aufzuteilen. Damit sie sich nicht überfressen, solltest Du ab und
an ruhig mal den Küchentisch überprüfen und abräumen.
Beim Ausführen Deines Menschen brauchst Du auch eine gehörige Portion Geduld und Ausdauer. Menschen sind unglaublich langsam, sie bleiben oft ohne
ersichtlichen Grund an Bordsteinen und Weggabelungen stehen. Man muss ihnen dann klarmachen, wo es lang geht. Dies erreichst Du am einfachsten, wenn Du von Anfang an feste an der Leine ziehst.
Die Leine solltest Du am Anfang immer an Deinem Menschen haben, damit er sich nicht verläuft und vor lauter Panik an zu schreien fängt. Später brauchst Du keine Sorge zu haben, da wird Dir Dein
Mensch überall hin folgen, nur leider muss man immer mal wieder stehen bleiben und ihn näher herankommen lassen, da sie nun mal leider nicht so schnell mit ihren zwei Beinen sind. Allgemein kann
man sagen, dass Menschen relativ pflegeleicht sind. Um ihnen klar zu machen, was man von ihnen erwartet, reicht in den meisten Fällen ein Blick, ein Bellen, auch mal ein Brummen, aber alles mit
viel Geduld und Ausdauer. Ausdauer und Konsequenz sind die Zauberworte in der Ausbildung Deines Menschen. Ein Nachgeben hat oft zur Folge, das sie verwildern und faul auf der Couch liegen. Dies
solltest Du auf keinen Fall durchgehen lassen, immerhin ist die Couch der Platz des Rudelführers, und das sollten immer wir sein. Natürlich freut sich Dein Mensch über einen Platz in Deiner Nähe,
also lass ihn ruhig zu Dir auf die Couch und auch im Bett liegen sie sehr gerne bei uns. Auch über Körperkontakt freuen sich Menschen sehr. Legt man ihnen die Pfote auf die Beine, fangen sie
sofort an einen zu kraulen. Dies kannst Du ruhig ohne schlechtes Gewissen genießen, denn es stärkt das Zugehörigkeitsgefühl Deines Menschen zu Dir. Und nur ein glücklicher Mensch ist ein
artgerecht gehaltener Mensch.
Quelle: http://menschen-fuer-tiere-nuembrecht.de
Immer wenn Oma Hilde im Altenheim Langeweile hat, macht sie
sich einen
Spaß daraus, mit dem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge
zu flitzen.
Als sie gerade mit Vollgas über den Flur rast, steht plötzlich
die
demente Elfriede vor ihr: "Haben Sie Ihren Führerschein dabei?"
Oma Hilde kramt ein zerknittertes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und
zeigt es ihr. "Alles klar. Sie können weiterfahren." Oma Hilde nimmt
wieder Fahrt auf.
Da steht auf einmal die fast blinde Agnes vor ihr: "Die
Fahrzeugpapiere bitte." Oma Hilde zieht ein altes Taschentuch aus
ihrer Hosentasche. "Alles klar. Gute Weiterfahrt."
Jetzt gibt sie alles, um die verlorene Zeit wiederaufzuholen, als
plötzlich der bescheuerte Günther mit einer Mords-Erektion vor ihr
steht.
Oma Hilde stöhnt: "Och nee, nicht schon wieder ein Alkoholtest!"
Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Grünkohl klauen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Grünkohl. Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Rechnungen nicht bezahlen zu müssen. Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer, mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür.
Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, was niemand auffiel.
Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder bläst auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester die ging schon bei der Geburt flöten.
Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer wiederum ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet. Ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.
Wir hießen alle Emil, bis auf Fritz, der heißt Hans. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.
Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Deutschstunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider." Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!" Ein andermal in der Mathestunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 Euro, beim Bäcker 10 Euro und beim Kaufmann 15 Euro Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?" "Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um."
Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer. Brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft. Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüsste. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich aus der Schule.
Anschließend kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: "Wenn ich nicke, schlage zu." Er nickte nur einmal. Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen." Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, " ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen.
Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Karl. "Mensch Emil, wollen wir nicht zusammen fahren?" "Nee, Karl," erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah." "Übrigens Emil, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe." Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stück." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" "Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezählt und dann durch vier geteilt." Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschlüsse?" "Was für Abschlüsse," fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe."
Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat. Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nie mehr raus."
Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschütz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterrüstung auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stürmte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustav Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafür gab er mir die Hand, mitten ins Gesicht.
Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlusslicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr. Da schickte man mich ins Irrenhaus.
Lebenslauf von Herrchen
Ich kam am 01.04. auf die Welt, gerade an meinem Geburtstag. Als ich geboren wurde war niemand zu Hause.
Meine Mutter brachte gerade Kartoffeln vom Acker. Wir haben keinen eigenen, aber sie holte von einem anderen.
Sie war ganz erstaunt, als sie mich auf dem Küchentisch liegen sah. Zuerst fütterten mich meine Eltern mit Bananen,weil sie meinten, ich sei ein Affe. Aber
bald sahen sie den Irrtum ein und bezahlten die Hundesteuer.
Ich hatte drei Brüder, denn wir waren Drillinge. Alle hiessen August nur Fritz hiess Konrad. Ich hatte auch eine Schwester, sie ist in einer Apotheke als
Brechreizmittel angestellt. Mein Bruder Fritz ist ein Alkoholiker und ein hartgesottener Weichling. Er ist in der ETH in Spiritus eingelegt.
Konrad ist als Einreiter in einer Gampiross-Fabrik beschäftigt. Mein Vater ist Lehrer. Er lehrt die Mistkübel in unserem Dorf. Ich wurde langsam älter und
die Leute sagten, ich gleiche ganz dem Vater. Darauf bezahlte er ab sofort keine Hundesteuer mehr für mich. Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule und der Lehrer sagte:” Du bist das
beste Pferd im Stall, Du machst den meisten Mist.” Rechnen war mein Lieblingsfach geworden. Zum beispiel fragte mich der Lehrer:”Wenn ich dir fünf Euro gebe und du verlierst drei Euro, was
hast du dann?”Ich sagte: “Ein loch im Sack.” Ich hatte auch bald eine Freundin Mit der war ich drei Jahre befreundet. Sie hat es aber nie bemerkt.
Nachdem ich, auf vielseitigen Wunsch, sieben Jahre die Klasse besucht hatte, wurde ich von der Schule entfernt.
Damals war ich böse auf mich. Da liess ich mich einfach stehen. Als ich zurück kam, war ich nicht mehr dort.
Dann war ich den Kinderschuhen entwachsen und ich erhielt deshalb grössere. Zuerst wollte ich Fotograf werden, aber ich war zuwenig entwickelt. Dann wurde
ich Matrose auf einem Schiff. Aber auch da hatte ich Pech. Einmal fiel ich so hoch vom Mastkorb herunter, das der Meeresspiegel verbrach. Dann wurde ich Metzger. Wir mussten ein Kalb schlachten.
Ich durfte das Beil halten. Der Metzgermeister sagte:”Wenn ich mit dem Kopf nicke, musst du zuschlagen.” Er nickte und ich schlug zu. Er hat nie wieder genickt. Das Kalb wurde dann wieder
eingefangen und der Metzger drei Tage später beerdigt.
Dann ging ich nach Hause und heiratete meine Frau. Sie trug immer eine Brosche, damit man sah was vorn ist.
Wir mussten Fenster putzen. Meine Frau getraute sich nicht auf das Fenstersims und ich auch nicht. Dann legten wir ein Brett aufs Sims wie eine Gigampfi.
Meine Frau war innen und ich aussen. Es klingelte an der Haustür. Ich sagte: “ Anni geh mal nachschauen.” Sie ging hinunter.Als sie die Tür öffnete, war ich auch unten. Sie fragte mich: “Hast du
geklingelt?” Aber ich sagte nichts mehr.
Dann wollten sie mich begraben. Es war ein grosses Ereignis. Wir waren zu viert in einem Sarg, und jeder kämpfte um den Fensterplatz. Der Sarg musste fünfmal
gehoben werden, so klatschten die Leute Beifall. Beim sechsten Mal stieg ich wieder aus. Vom vielen Lüpfen wurde es mir nämlich schlecht.
Ich kam selber herauf und habe es nie bereut.
Das Ehepaar sitzt beim Essen. Er schiebt dem Hund seinen Teller zu. „Aber Otto“, meint sie
vorwurfsvoll, „du willst doch wohl nicht dem Hund dein Essen geben?!“ – Er mürrisch: „Nein, nur tauschen!“
In der Schule wird Fritzchen folgende Aufgabe gestellt:
Was ist 3 hoch 1 ??
Fritzchen überlegt nicht lange und antwortet:
Ein männlicher Hund beim Pinkeln!

Eine von ihnen ist bekannt als Schwester Mathematik (SM) und eine als Schwester Logik (SL).
Es wird dunkel und beide sind noch weit von ihrem Konvent entfernt...
SL: “Hast Du bemerkt, dass uns in der letzten halben Stunde ein Mann gefolgt ist ?”
SM: “Ja, ich frage mich, was er will.”
SL: “Das ist logisch. Er will uns vergewaltigen.”
SM: “Oh nein! Zum jetzigen Zeitpunkt wird er uns in spätestens 15 Minuten erreicht haben. Was können wir machen?”
SL: “Die einzige logische Reaktion für uns ist schneller zu laufen.”
Beide Nonnen beschleunigen ihren
Schritt.
SM: “Es hilft nichts.”
SL: “Natürlich hilft es nicht. Der Mann tat das Offensichtlichste, dass er tun konnte. Er begann auch schneller zu laufen.“
SM: “Also, was können wir tun? Zum jetzigen Zeitpunkt wird er uns in einer Minute erreicht haben.”
SL: “Die einzig logische Reaktion für uns ist uns aufzuteilen. Du gehst dort entlang und ich gehe hier entlang. Er kann nicht uns beiden folgen.”
Der Mann entscheidet sich Schwester Logik zu folgen.
Schwester Mathematik erreicht den Konvent und ist sehr beunruhigt, weil Schwester Logik noch nicht angekommen ist.
Schliesslich trifft auch Schwester Logik ein.
SM: “Schwester Logik, Gott sei Dank bist Du hier! Erzähl' uns, was geschah.”
SL: “Die einzig logische Sache, die geschehen konnte. Der Mann konnte nicht uns beiden folgen, so entschied er sich, mir zu folgen.”
SM: “Und was geschah? Bitte sag' es uns.”
SL: “Die einzig logische Sache geschah. Ich begann, so schnell zu rennen, wie ich konnte.”
SM: “Und dann ?”
SL: “Die einzig logische Sache, die geschehen konnte. Der Mann begann ebenfalls so schnell zu rennen, wie er konnte.”
SM: “Und weiter ?”
SL: “Die einzig logische Sache geschah. Er holte mich ein.”
SM: “Oh nein! Und was hast Du dann getan?”
SL: “Die einzig logische Sache, die geschehen konnte. Ich hob mein Gewand an.”
SM: “Oh Schwester! Und was tat der Mann?”
SL: “Die einzig logische Sache geschah. Er zog seine Hose herunter.”
SM: “Oh nein! Und was geschah dann?”
SL : “Ist das nicht logisch, Schwester? Eine Nonne, die ihr Gewand hochgehoben hat, kann schneller rennen als ein Mann, der seine Hose heruntergezogen hat ...“
Und Du dachtest, es würde eine schmutzige Geschichte...
Zur Strafe bete!
Drei Ave
Maria!
Vier Kollegen
Es waren einmal vier Kollegen. Sie
hießen:
'Jeder', 'Jemand', 'Irgendjemand' und
'Niemand'.
Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen
und
'Jeder' war sich sicher, dass sich 'Jemand'
darum
kümmert.
'Irgendjemand' hätte es tun können, aber
'Niemand'
tat es.
'Jemand' wurde wütend, weil es 'Jeder's Arbeit
war.
'Jeder' dachte, 'Irgendjemand' könnte es
machen,
aber 'Niemand' wusste, dass 'Jeder' es nicht tun
würde.
Schliesslich beschuldigte 'Jeder'
'Jemand',
weil 'Niemand' tat, was 'Irgendjemand' hätte tun
können!

Ernest Hemingway
Der alte Mann und das Meer, Roman, 1952).
Es war jetzt dunkel, wie es im September, wenn die Sonne untergegangen ist, schnell dunkel wird. Er lag gegen das abgenutzte Holz des Bugs und ruhte sich aus, so gut er konnte. Die ersten Sterne waren da. Er kannte de Namen des Rigels nicht, aber er sah ihn und wusste, dass sie
bald alle da sein würden und er all seine fernen Freunde um sich haben würde.
"Der Fisch ist auch mein Freund", sagte er laut. "Ich hab' noch nie solchen Fisch gesehen und auch nie von so einem gehört. Aber ich muss ihn
töten. Ich bin froh, dass wir nicht versuchen müssen, die Sterne zu töten."
Stell dir mal vor, wenn ein Mann jeden Tag versuchen müsste, den Mond zu töten, dachte er. Der Mond läuft davon. Aber stell dir mal vor, wenn ein Mann jeden Tag versuchen sollte, die
Sonne zu töten. Wir sind noch glücklich dran, dachte er.
Dann tat ihm der große Fisch, der nichts zu fressen hatte, leid, aber sein Entschluß, ihn zu töten, wurde durch sein Mitgefühl für ihn nicht geschwächt. - Wie vielen Menschen wird er als
Nahrung dienen, dachte er. Aber sind sie's wert, ihn zu essen? Nein, natürlich nicht. Es gibt
niemand, der's wert ist, ihn zu essen, wenn man die Art seines Verhaltens und seine ungeheure Würde bedenkt.
Ich verstehe diese Dinge nicht, dachte er. Aber es ist gut, dass wir nicht versuchen müssen, die Sonne oder den Mond oder die Sterne zu töten.
Es ist schlimm genug, von der See zu leben und unsere eigenen Brüder zu töten.
"Du hast einen schönen Beruf",
sagte das Kind zum alten Brückenbauer,
"es muss schwer sein, Brücken zu bauen."
Wenn man es gelernt hat, ist es leicht,
sagte der alte Brückenbauer,
es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen.
Die anderen Brücken sind viel schwieriger, sagte er,
die baue ich in meinen Träumen."
"Welche anderen Brücken?", fragte das Kind.
Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an.
Er wusste nicht, ob es ihn verstehen würde.
Dann sagte er: "Ich möchte eine Brücke bauen
von der Gegenwart in die Zukunft.
Ich möchte eine Brücke bauen
von einem zum anderen Menschen,
von der Dunkelheit in das Licht,
von der Traurigkeit zur Freude.
Ich möchte eine Brücke bauen
von der Zeit in die Ewigkeit,
über alles Vergängliche hinweg."
Das Kind hatte aufmerksam zugehört.
Es hatte nicht Alles verstanden, spürte aber,
dass der alte Brückenbauer traurig war.
Weil das Kind ihn wieder frohmachen wollte,
sagte es: "Ich schenke Dir meine Brücke",
und das Kind malte für den Brückenbauer
einen bunten Regenbogen!
Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, als sie nach Hause ging.
Der Gedanke, dass sie verfolgt wird, lies Ihr Herz schneller schlagen.
"Du bist lächerlich," sagte Sie sich selbst, "niemand verfolgt dich."
Um sicher zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich Ihrer an.
Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh, dass sie fast Zuhause war.
Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen."
Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.
Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhauses zu sein.
Sie sah aus dem Fenster, um nach zu sehen, ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer.
Nach dem durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.
Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest, dass GoTo123 online war. Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213: Hi, ich bin froh, dass du online bist! Ich hab` geglaubt, dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!
GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?
ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an, das ich mir das nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.
GoTo123: Es sei denn, du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof!
GoTo123: Hattest du ein Softballspiel nach der Schule heute?
ByAngel213: Ja und wir haben gewonnen!!
GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Die irren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123: In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool.
GoTo123: Hast du gepitched?
ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein, bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. Ciao!
GoTo123: Bis dann. Ciao!
Während dessen......
GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil.
Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angle wusste.
Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chore, Skating
und Shoppen.
Neben dieser Information, wusste er, das sie in Canton wohnt, weil sie es ihm gerade gesagt hatte.
Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war und das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen.
Er wusste, dass sie im Schulteam donnerstags am Nachmittag Softball spielt.
Und, das sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist, auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hatte sie
ihm erzählt.
All dies in einer Unterhaltung, die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Information, um sie zu finden.
Shannon erzählte Ihren Eltern nichts von dem, was auf dem Heimweg geschehen war.
Sie wollte nicht, dass sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach dem Softballspiel nach Hause zu gehen. Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die schlimmsten.
Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder oder Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.
Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
Sie war gerade mitten im Spiel, als sie merkte, dass jemand sie anstarrte.
In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem second Base nach oben, um festzustellen, das ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte,
als sie ihn an sah.
Er sah überhaupt nicht angsteinflößend aus und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.
Noch saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste, dass er sie gefunden hatte.
Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu
holen.
Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen, bis die Zeit gekommen war, um zu Shannons Haus zu gehen.
Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort, bis es Zeit war, seinen Schritt zu machen.
Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her“, rief ihr Vater. Er hörte sich besorgt an und sie konnte sich keineswegs vorstellen, warum.
Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.
„Setz dich“, fing ihr Vater an, „dieser Mann hat uns gerade eine sehr
interessante Geschichte über dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum.
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!
„Weißt du wer ich bin, Shannon?" Fragte der Mann sie.
„Nein“, antwortete Shannon.
"Ich bin ein Polizist und dein Onlinefreund, GoTo123."
Shannon war erstaunt! „Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!"
Der Mann lächelte. „Ich weiß, dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du Shannon, es gibt Menschen Online, die nur so tun als wären sie Kinder. Ich war einer von
denen.
Doch während andere es machen, um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe die es macht, um Kinder zu schützen.
Ich bin hergekommen, um dich zu finden und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann, zu viele Informationen raus zu geben, an Menschen, übers Internet.
Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen, dich zu finden.
Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ballteams und die Position in der du spielst.
Die Nummer und der Name auf deinem Trikot, machte das finden nur noch einfacher."
Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht in Michigan?"
Er lachte, „nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?"
Sie nickte.
"Ich hatte Freunde deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Hause war. Kindern wird bei gebracht nie jemanden zu
sagen, wann sie alleine zu hause sind, jedoch tun sie es ständig, online.
Sie tricksen dich aus, Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weist, hast du ihnen genug erzählt, damit sie dich finden können ohne dass du es überhaupt bemerkt
hast.
Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist."
„Das werd ich", versprach Shannon.
„Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?"
"Das verspreche ich !"
PC für Senioren
Ein Computerhersteller will demnächst einen PC für Senioren auf den Markt bringen. Die TopTen-Anzeichen, dass Du gerade vor einem PC für Senioren sitzt: 10. Will man eine Datei speichern, bietet einem Word automatisch "testament.doc" an 9. Der 42 Zoll Monitor (für gutes Sehen) 8. Man kann die Moorhühner nicht abschießen, sondern muss sie füttern oder streicheln 7. Die Boxen sind ab Werk schon auf volle Lautstärke eingestellt 6. Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien "Stalingrad" und "Normandie" wählen 5. Für geringen Aufpreis gibt es die Lifetime-Garantie 4. Die voreingestellte Startseite ist www.volksmusik.de 3. Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten, die automatisch Parkinson ausgleichen und es gibt auf der Tastatur eine eigene Doppel-Klick-Taste 2. Keine langfristige Ratenzahlung möglich und das Nr.-1-Anzeichen, dass Du gerade vor einem PC für Senioren sitzt: Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wird, kommt automatisch der Notarzt.
Der Himmel und das Meer führten ein Gespräch. Der Himmel möchte vom Meer wissen, ob jeder einzelne Regentropfen für das Meer eine Bedeutung hat. "Ich lasse meine Wolken regnen," sagte der Himmel. "Trägt jeder einzelne Regentropfen dazu bei, dass du zu dem geworden bist, was du jetzt bist - ein Meer?" Das Meer brachte seine tosenden Wellen zum Stillstand und rauschte ruhig damit der Himmel seine Antwort verstehen kann. "Jeder einzelne Tropfen aus deinen Wolken trägt dazu bei, das ich Schiffe und Boote auf meinen Wellentragen kann, dass sich Tiere und Pflanzen auf meinem Grund wohlfühlen, dass ich auf meinem Grund eine farbige Korallenwelt entstanden ist." Der Himmel staunte. "Ich lasse die Sonne scheinen. Tun ihre Strahlen dir gut?" fragte der Himmel. "Die Sonne wärmt mich mit jedem einzelnen Strahl. Ich schicke dir Tau und Nebel, damit du deine Wolkenbetten mit meinem Wasser füllen kannst. Die Sonne fällt abends müde in mein Wasserbett. Sie malt dich gelb, orange und rot an und die Menschen küssen sich beim Sonnenuntergang unter dir, du siehst ihr Liebesspiel. Jeden Morgen wenn die Sonne erwacht und sich aus ihrem Wasserbett erhebt malt sie dich rot an. Die Menschen wissen, dass ein neuer Morgen , ein neuer Tag beginnt und bewundern dich. Nun weißt du, dass der Regen und die Sonne für mich sehr wichtig sind. Ebenso weißt du nun, dass auch ich für dich von großer Wichtigkeit bin. Der Himmel strahlte vor Freude und sein Strahlen erhitzte die Wolken die donnernd aneinanderkrachen, so dass Blitze über den Himmel huschen. "Was das gegenseitige Geben und Nehmen eine große Bedeutung für uns hat...!" sinnierte der Himmel und ließ die Wolken regnen und gleichzeitig die Sonne scheinen. Nach kurzer Zeit spiegelte sich im Meer ein Regenbogen, den der Himmel gemalt hat. Das Meer rauschte friedlich sein Lied im Wind!
Lebensuhr....Die Zeit verrinnt und bleibt nicht stehen......drum sollte doch ein jeder sehen......dass man sich niemals trennt im Streit –.....zu kostbar ist die Lebenszeit........Oftmals wird unnötig gestritten......auf beiden Seiten danach gelitten.......Doch keiner ist so gern bereit.....zu begraben schnell den dummen Streit......So schnell ist manchmal was geschehen......und könnte man es voraussehen.....dann würde schnell man sich versöhnen....statt im Groll um’ s Recht zu tönen..... Oft genug ist schon geschehen.....dass es gab kein Wiedersehen.....weil der Tod zerriss das Band,....nahm die Entscheidung aus der Hand......Wie gerne wäre man nun bereit.....auszuräumen den dummen Streit......Dann steht man da und möcht` verzagen....aber man kann nicht mehr „verzeih mir„ sagen....das wird uns bewusst an solchen Tagen..... Nun hilft auch nicht mehr Weheklagen.....und dich wird ständig das Gewissen plagen.....Man sollte sich doch weniger streiten....statt dessen viel mehr Freude bereiten......Drum reicht euch nach` nem Streit die Hand...denn Freundschaft und Frieden sind ein kostbares Band......
Ich
wünsche Dir Zeit .
Ich wünsche Dir,nicht alle mögliche Gaben,ich wünsche Dir,was die meisten nicht haben.Ich wünsche Dir Zeit,zum freuen und lachen und wenn Du sie nutzt,kannst Du etwas d`raus machen.
Ich wünsche Dir Zeit,für das tun und denken,nicht nur für Dich selbst,sondern auch zum verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit,nicht zum hasten und rennen,sondern Zeit zum zufrieden sein können.
Ich wünsche Dir Zeit,nicht nur zum vertreiben,ich wünsche,sie möge Dir übrigbleiben,als Zeit für das staunen und Zeit zu vertrauen,anstelle der Zeit,auf die Uhr nur zu schauen.
Ich wünsche Dir Zeit,nach den Sternen zu greifen und auch die Zeit,zum wachsen und reifen.
Ich wünsche Dir Zeit,neu zu hoffen und lieben,es hat keinen Sinn,diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche Dir Zeit,zu Dir selbst zu finden,jeden Tag,jede Stunde,als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben und wünsche Dir Zeit - für Dein eigenes Leben -.
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Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen
lebten:
Die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen, so wie alle anderen Gefühle,
auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde.
Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei.
Sie fragte:
"Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber.
Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: "Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen.." antwortete der Stolz,
"Hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
"Traurigkeit, bitte, nimm mich mit",
"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit:
"Ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss."
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden,
dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme:
"Komm Liebe, ich nehme dich mit" Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte
fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
"Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit", antwortete das Wissen.
"Die Zeit?", fragte die Liebe,
"Warum hat die Zeit mir geholfen?"
Und das Wissen antwortete:
"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.
Dankbarkeit
Heut hab ich sehr viel nachgedacht,
was dem Mensch wohl Freude macht.
Ein Erlebnis möcht ich Euch berichten,
Euch darüber erzählen und dichten :
Vor ein paar Tagen gewohnt und laut,
klingelte es an der Tür, ich machte auf.
Dort vor den Stufen ganz lieb und sacht,
blickten mich Augen an voller Bedacht.
Dort stand sie, eine hagere alte Frau.
Die Kleidung kaputt, ein Knopf war auf.
Doch ihre Augen zogen mich in den Bann,
sie strahlten wie die Sonne so warm.
Hallo gute Frau, sprach ihre Stimme,
diese war sanft wenn ich mich besinne.
Mehr sagte sie nicht, nur ihr bittender Blick,
ging in meine Seele und wieder zurück.
Ich stand lange nur angewurzelt da,
dann fragte ich sie, was sei ihr Bedarf.
Sie tat mir so leid, dachte ich bei mir,
ein so freundliches Wesen strahlte aus ihr.
Ganz leise sprach die alte Frau mich an,
hät so gern was zu essen dann und wann.
Auch einen heißer Kaffee wär mein Begehr.
Diese Dinge zu geben fiel mir nicht schwer.
So bat ich die in Lumpengehüllte hinein,
setzte mich mit ihr in mein Kämmerlein.
Dort kochte ich Kaffee und deckte den Tisch.
Ein strahlendes Lächeln zierte ihr Gesicht.
Es ist so selten geworden in dieser Zeit,
dass die Menschen sind zum helfen bereit.
Viele Türen gingen auf und gleich wieder zu.
Vor manchem Haus verließ mich oft der Mut.
So sprach die betagte alte Frau zu mir,
nahm von dem Brot und die Wurst aß sie schier.
Den heißen Kaffee nahm sie sanft in die Hände,
ihre dankbaren Blicke sprachen Bände.
Ich fühlte mich schlecht unsagbar leer,
wo nahm diese Frau nur diese Freude her.
Fast jeden Tag hatt` ich genug zu essen,
konnt meine Freude an ihrer nicht messen.
Sie schien glücklich und dankte mir sehr,
sie gehen zu lassen fiel mir sehr schwer.
Doch sie lachte mich an, herzlich und warm,
dankbar streichelte sie sanft meinen Arm.
Darauf sagte ich Ihr, es sei anders herum,
ich danke Ihnen, denn ich war ja so dumm.
Wie konnt ich vergessen, wie gut ich es hab,
dafür möcht ich Gott danken, jetzt jeden Tag.
Jack schaute kurz noch einmal auf sein Tacho, bevor er langsamer wurde :
73 in einer 50er Zone. Das vierte mal in gleicher Anzahl von Monaten.
Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden ?
Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Jack rechts ran.
Lass den Polizisten doch wieder einmal herummoppern über seinen Fahrstil.
Vielleicht würde ein noch schnellerer Autofahrer an ihnen vorbei flitzen,
an dem der Bulle mehr Interesse hätte. Der Polizist stieg aus seinem Auto aus,
mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Bob? Bob aus der Kirche ?
Jack sank tiefer in seinen Sitz. Das war nun schlimmer als der Strafzettel.
Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche.
Ein Typ der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro.
Einen Typen der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang,
erblickte er den Typen, den er jeden Sonntag in der Kirche sah.
Er hatte den Mann noch nie in Uniform gesehen.
Hi Bob. Komisch, daß wir uns so wieder sehen !" - "Hallo Jack." Kein Lächeln.
"Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen,
um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das." Bob schien unsicher zu sein.
Gut. "Ich bin die Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen.
Ich denke auch das ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe."
Jack schoß einen Kieselstein an die Bordsteinkante.
"Diane erwähnte etwas von Roastbeef und Kartoffeln heute Abend.
Verstehst Du, was ich meine ?" "Ich weiß, was Du meinst.
Ich weiß auch, daß Du ein Gesetz soeben gebrochen hast." Aua.
Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern.
"Bei wie viel hast Du mich erwischt ?" - "Siebzig.
Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen ?" - "Ach Bob, warte bitte
einen Moment. Ich habe sofort gecheckt, als ich Dich gesehen habe !
Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt !"
Ich konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.
"Bitte Jack, setz Dich wieder in Dein Auto."
Genervt quetschte Jack sich durch die noch immer offene Türe.
Ein Knall. Türe zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett.
Bob war fleißig am Schreiben auf seinem Notizblock.
Warum wollte Bob nicht Führerschein und Papiere sehen?
Was auch immer der Grund war, es würde einen Monat an Sonntagen vergehen,
bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.
Bob klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand.
Jack öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug,
um den Zettel an sich zu nehmen. Bob gab ihm den Zettel durch.
"Danke." Jack konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten.
Bob setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren.
Jack wartete und schaute durch seinen Spiegel zu.
Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten ?
Hey ! Warte mal ! War das ein Witz ?
Dies war kein Strafzettel. Jack las :
Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter.
Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall.
Richtig geraten - der Typ ist zu schnell gefahren.
EinenStrafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei.
Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen.
Alle drei konnte er wieder lieb haben.
Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme,
bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann.
Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben.
Tausend Mal habe ich gedacht ich hätte es geschafft.
Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muß immer wieder an sie denken.
Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig Jack.
Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß - Bob"
Jack drehte sich um und sah Bobs Auto wegfahren.
Er fuhr die Straße wieder runter. Jack schaute bis er nicht mehr zu sehen war.
Ganze 15 Minuten später drehte er um und fuhr langsam nach Hause.
Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen,
nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz feste.
Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.
Wie oft ist man in Eile?
Wie oft vergisst man auch in einem Wohngebiet einmal auf das Tacho zu sehen?
Ist es nicht so, daß man für ein Tier am Strassenrand bremst
und bei Kindern immer denkt,
sie wären schon so vernünftig stehen zu bleiben?
Verfasser mir leider nicht bekannt
Wenn ich wüsste ...
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe, würde ich Dich besser zudecken.
und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre ich würde jede Geste und jedes Wort
auf Video aufzeichnen.
damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen "Ich liebe Dich" anstatt davon auszugehen,
dass Du weisst, dass ich Dich liebe.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird.
sodass ich diesen einen verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein "morgen" um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen.
Und wir erhalten immer eine 2. Chance um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen "ich liebe Dich".
Und es gibt sicher eine weitere Chance
Um zu sagen: "Kann ich etwas für Dich tun?"
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
Und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe.
und ich hoffe, dass wir nie vergessen
Das "Morgen" ist niemandem versprochen, weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein, die Du hast,
um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf Morgen wartest
Wieso tust Du's nicht heute?
falls das "Morgen" niemals kommt, wirst Du es bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und das Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.
Halte Deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr
sag' ihnen, wie sehr Du sie liebst.
und dass Du Sie immer lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen "Es tut mir leid"
"Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen" gibt.
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.
Diese Nachricht wurde seit dem 11.9.2001 nicht unterbrochen.
Sie wurde am "Leben erhalten" und zirkuliert seit dem 11.9.2001.
In Erinnerung an all jene, die an diesem Morgen umgekommen sind;
die Passagiere und die Piloten der United Air und AA-Flüge,
die Angestellten im World Trade Center und im Pentagon
und all die unschuldigen Zuschauer/Passanten.
Unsere Gebete richten sich an die Freunde und Familien der Toten.
Autor: Sebastian Roch Nicolas Chamfort
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Ist das wirklich nur ein seltsamer Zufall?
Jetzt wird es aber wirklich
unheimlich:
Öffne ein Word-Dokument und mach folgendes:
Tippe in Großbuchstaben
Q33 NY
(das ist die Nummer des Fluges, der zuerst in die Zwillingstürme einschlug),
markiere Q33 NY, ändere die Schriftgröße auf 48,
ändere die Schriftart auf Wingdings (1)
Ein Lächeln kostet nichts und gibt viel,
Es macht den reich, der es empfängt
und macht den nicht arm, der es gibt.
Es währet nur einen Augenblick,
aber sein Nachhall kann ewig sein.
Niemand ist so reich,
daß er es gering achten dürfe.
Niemand ist so arm,
daß er nicht davon geben könnte.
Es schafft das Glück zuhause,
die Stärke bei den Geschäften
und das Gefühl für den Nächsten.
Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit
und bei Erschöpfung gibt es neuen Mut.
Es ist Trost in der Traurigkeit
und es gibt Heilung bei jedem Schmerz.
Wie gut, daß man es nicht kaufenoder stehlen kann,
denn es hat seinen Wert nur dann
wenn man es verschenkt.
Und wenn du eine Stunde erlebst
die dir das erwartete Lächeln versagt,
sei nachsichtig und gib das deine,
denn niemand braucht ein Lächeln so sehr
wie derjenige, der es den anderen nicht zu geben weiß!
Verfasser mir leider nicht bekannt
Der Lebensfaden
Reine Handarbeit
Wir alle stricken unser Leben
jeden Tag ein Stück weiter.
Die einen stricken liebevoll und sorgsam,
man merkt, welche Freude es ihnen bereitet,
ihr ,,Lebenswerk,, zu gestalten.
Die anderen stricken mühevoll und ungern,
man merkt, welche Kraft und Arbeit es sie kostet
,,Leben,, jeden Tag neu aufzunehmen.
Manche wählen ein kompliziertes Muster,
andere ein ganz schlichtes.
Oft ist es ein buntes Maschenwerk,
oder ein Stück in tristen Farben.
Nicht immer können wir die Farbe selber wählen
und auch die Qualität der Wolle wechselt,
mal weiß und flauschig weich,
mal grau und kratzig.
Und öfters läßt man eine Masche fallen,
oder sie fällt ohne dein Zutun
und zurück bleiben Löcher
und ein unvollständiges Muster.
Manchmal reißt der Faden
und es hilft nur ein dicker Knoten.
Wenn wir unser Leben betrachten,
wissen wir genau, welche Stellen es sind.
Und so oft geschieht es, daß einer
sein Strickzeug in die Ecke schmeißt.
Es wird für uns Menschen,
ebenso ein Geheimnis bleiben,
wieviel Lebensfäden uns noch zu verstricken bleiben.
Du hast die Nadeln
in deiner Hand.
Du kannst das Muster wechseln,
die Technik oder das Werkzeug.
Nur aufribbeln kannst du nicht,
auch nicht ein kleines winziges Stück.
Ehre die Alten
verachte sie nie.
Sie waren wie du
und du wirst wie sie!
Ich mache mit! Auch du solltest mitmachen
und dieses Gedicht kopieren.
Es passieren einfach noch viel zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol
auf den Straßen, bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen.
Hilf mit, dieses Gedicht soll um die ganze Welt gehen!!!
ICH brauche keine
Schuldgefühle zu haben, bloss weil das, was ich tue,
sage oder denke, einem Anderen nicht gefällt.
ICH darf wütend sein und meine
Wut ausdrücken,
solange ich dabei nicht mein Augenmass verliere.
ICH muss nicht die alleinige
Verantwortung für Entscheidungen übernehmen,
an denen auch andere beteiligt waren.
ICH habe das Recht zu
sagen,
"Ich verstehe das nicht" oder "Ich weiss es nicht"
ohne mir blöd vorzukommen.
ICH habe das Recht, Nein zu
sagen,
ohne dabei Schuldgefühle haben zu müssen.
ICH muss mich nicht
entschuldigen oder rechtfertigen,
wenn ich nein sage.
ICH habe das Recht,
andere um etwas zu bitten.
ICH habe das Recht, Bitten
abzuschlagen
und zusätzliche Verpflichtungen abzulehnen.
ICH habe das Recht,
anderen mitzuteilen, wenn ich das Gefühl habe,
dass sie mich ungerecht behandeln oder bevormunden.
ICH habe das Recht es anderen
mitzuteilen,
wenn ihr Verhalten mich irritiert.
ICH habe das Recht,
Fehler zu machen und für sie die Verantwortung zu tragen.
ICH habe das Recht, mich zu täuschen.
ICH brauche nicht von
allen gemocht,
bewundert oder geachtet zu werden für alles, was ich tue.
ICH muss mich nicht beleidigen lassen,
wenn Freunde aufgrund der Freundschaft versuchen,
mich zu Dingen zu animieren, die ich nicht will.
Das Herz
Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte,
dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge
versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.
Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm.
Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz,
was sie je gesehen hatten.
Der junge Mann war sehr stolz und prahlte lauter über sein schönes Herz.
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte:
"Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines."
Die Menschenmenge und der junge Mann
schauten das Herz des alten Mannes an.
Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen,
wo Stücke entfernt
und durch andere ersetzt worden waren.
Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken.
Genauer an einigen Stellen waren tiefe Furchen,
wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an:
Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz,
sah dessen Zustand und lachte: "Du musst scherzen", sagte er,
"Dein Herz mit meinem zu vergleichen.
Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus,
aber ich würde niemals mit dir tauschen.
Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe.
Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen,
und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens,
das in die leere Stelle meines Herzens passt.
Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten,
die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.
Manchmal habe ich auch ein Stück
meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens
zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal
auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind,
bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese
Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und
den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"
Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen.
Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und
schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit
zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein
Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte
damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es
einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht
mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten
Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg,
Seite an Seite.
Wie man eine Herzattacke überleben kann!
Ein Kardiologe sagt, wenn jeder, der dies liest, es an zehn Leute weiterleitet,
kann man sicher sein, zumindest ein Leben zu retten.
Also:
Es ist 18.15 Uhr. Sie sind allein im Haus und der Arbeitstag war schwer.
Plötzlich beginnt es. Ein heftiger Schmerz in Ihrem Brustkorb,
der auf die Arme und bis zum Kiefer ausstrahlt. Das nächste Krankenhaus
ist weit, ja, der Weg zum Telefon ist bereits zu weit. Das Herz beginnt
bei einer Herzattacke unregelmäßig zu schlagen und es dauert etwa
10 Sekunden, bis Sie das Bewusstsein verlieren. Jetzt müssen und können
Sie sich auch selbst helfen, indem Sie wiederholt und stark husten !!!
Vor jedem Huster sollte man einen ganz tiefen Atemzug holen,
so als wolle man etwas ganz tief aus der Lunge herausholen.
Atemzug und Huster müssen alle zwei Sekunden wiederholt werden,
solange bis Hilfe kommt oder man sicher ist, dass das Herz wieder normal
schlägt. Durch das tiefe Atmen erhält die Lunge viel Sauerstoff und
das Husten drückt durch die Bewegung das Herz zusammen und verteilt
damit das Blut in den Kranzgefässen. Der zusammendrückende Druck
hilft damit dem Herzen seinen normalen Rhythmus wieder zu finden.
Auf diese Art können Opfer einer Herzattacke noch rechtzeitig
in ein Krankenhaus kommen.
Klären Sie so viele Menschen wie möglich über diesen Sachverhalt auf.
Es könnte Leben retten. Seien Sie ein Freund und schicken Sie
diesen Hinweis an so viele wie möglich.
Um im Notfall einen Herzinfarkt zuverlässig zu erkennen,
sollte man sich immer wieder die Zeichen
des Herzinfarkts bewusst machen.
Kostenlose
Karte mit Herzinfarkt-Alarmzeichen
(Scheckkarten-Format) bestellen
Was hab ich Euch getan?
Ich ging auf der Straße entlang, einfach gerade aus.
SoI wie jeden Tag auf dem Heimweg von der
Arbeit.
Ich war ganz in Gedanken, freute mich schon auf meine Familie.
Diese wartete Zuhause.
Doch heute war alles anders, anders als sonst.
Ich lief die Straße entlang, als plötzlich maskierte Männer
vor mir standen. Ich drehte mich um und wollte weglaufen.
Doch da waren auch welche. Sie hatten mich umzingelt.
Ich fragte, was wollt ihr? Sie sagten kein Wort.
Sie gingen mit ihren Baseball-Schlägern auf mich los.
Sie
traten mit ihren Springer-Stiefeln auf mich ein.
Ich schrie, hatte Angst, wollte weglaufen.
Doch sie waren stärker. Viel stärker.
Sie waren zu sechst und ich allein.
Sie traten und schlugen auf mich ein.
Ich schrie immer wieder um Hilfe
und daß sie doch bitte aufhören sollen.
Ich schrie so laut ich konnte. Doch sie hören nicht auf.
Sie wurden immer brutaler. Ich konnte immer wieder
Stimmen von Leuten hören, die vorbei liefen.
Doch NIEMAND half mir! NIEMAND griff ein!
NIEMAND rief die Polizei! Ich war ganz allein.
Auf mich allein gestellt.
Ich krümmte mich am Boden liegend vor Schmerzen,
doch sie traten und schlugen weiter auf mich ein
und bewarfen mich mit Schimpfwörtern.
Irgendwann, ich weiß nicht wann, wurde ich bewußtlos.
Ich weiß nur noch, als ich wieder zu mir kam, lag ich im Krankenhaus.
Es waren Polizisten vor mir.
Sie sagten, die Ärzte hätten mich im letzten Moment gerettet.
Ich hätte innere Verletzungen gehabt und etliche Knochenbrüche.
Ich müsse noch lange im Krankenhaus bleiben, bis alles verheilt ist.
Sie sagten, daß sie jemand gerufen hat, der alles gesehen hat.
Sie sagten, daß sie die Täter haben. Sie sagten mir,
daß es Jugendliche waren, die aus reiner Lust jemanden
zu quälen, purer Langeweile und weil ich Ausländer bin
so dermaßen auch mich eingeschlagen haben.
Nur weil ich nicht weiß bin, sondern schwarz!
Nur weil ich vielleicht eine andere Religion habe!
Nur weil ihnen langweilig war, mußte ich fast STERBEN!!
Ich versteh es nicht, was macht es für einen Unterschied,
welche Hautfarbe Menschen haben!?!?!?!?
Wenn wir aus Deutschland nach Italien oder nach Mallorca fahren,
wo wir Deutsche ja dann auch Ausländer sind,
werden wir dann aus so behandelt????!!!!
ICH NICHT!!!
Wollt ihr dort so behandelt werden?????!!!!
ICH DENKE NICHT!!!
Jeder Mensch hat das Recht zu Leben,
egal welche Hautfarbe oder
Wenn du in der Sonne liegst, bist du rot.
Wenn dir schlecht ist, bist du grün.
Wenn es dich friert,
bist du blau.
Wenn du stirbst, bist du lila.
Und ich?
Wenn ich geboren werde, bin ich schwarz.
Wenn ich aufwachse,
bin ich schwarz.
Wenn ich in der Sonne liege, bin ich schwarz.
Wenn mir schlecht ist, bin ich schwarz.
Wenn es mich
friert, bin ich schwarz.
Wenn ich sterbe, bin ich schwarz.
Und du hast den Nerv, MICH FARBIG zu nennen??
welche Religion!!!!Überleg mal!
Wenn du geboren wirst, bist du rosa.
Wenn du aufwächst, bist du weiß.
Sie
Sie hatte Kummer, versuchte ihn zu ertränken-
zu ertränken in Alkohol.
Zuerst half es ihr, machte sie frei,
frei von all ihrem Kummer, ihren Ängsten.
Brachte sie in eine Stimmung
in der sie alles um sich herum vergaß.
Doch dann eines Tages- kam etwas hinzu.
Sie spürte eine Veränderung etwas neues,
noch nie da Gewesenes
ein Zittern, und den ganzen Tag
spürte sie diese eisige Kälte.
Sie wurde nervöser,
machte sich Sorgen um ihren Zustand.
Die Leute fingen an zu tuscheln,
doch sie hielt das alles nur für dummes Gerede.
Sie sagte sich immer wieder,
die ganze Welt sei gegen sie.
Zog sich immer mehr zurück,
bis es nur noch sie gab,
sie und die Flasche.
Doch eines Tages war auch sie nicht mehr da;
da gab es nur noch die Flasche - die Flasche,
die ihr Leben zerstörte.
Ich hab soeben beschlossen:
“Ich will nie ins Altersheim!” gehen,
sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere Ministerin für Gesundheit
Ulla Schmidt geliefert:
“Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim
betragen 200 EUR pro Tag”!!!
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft
und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin
135 EUR pro Tag zahlen (kein Witz!!!).
Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.
Die kann ich verwenden für:
- Trinkgelder: 10 EUR/Tag
- Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten,
wenn ich in eines der Bordrestaurants wackle
oder mir sogar das Essen vom Room Service
auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse.
Das heisst in anderen Worten,
ich kann jeden Tag der Woche
mein Frühstück im Bett einnehmen.
- Die “Aida” hat drei Swimming Pools,
einen Fitnessraum,
freie Benutzung von Waschmaschinen und Trockner
und sogar jeden Abend Shows.
- Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta,
Rasierer, Seife und Shampoo.
- Das Personal behandelt mich wie einen Kunden,
nicht wie einen Patienten.
Und für 5 EUR Trinkgeld extra pro Tag,
lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
- Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
- Fernseher defekt? Glühbirne kaputt?
Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich?
Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos
und bedankt sich für mein Verständnis.
- Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag
sind selbstverständlich,
und ich muss nicht einmal danach fragen.
- Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche,
dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß
der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen.
Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise
eine Suite und und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
- Ich habe noch von keinem Fall gehört,
bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes
vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären.
Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.
Nun das Beste:
- Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien wohin auch immer ich will.
Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim,
sondern “just call shore to ship”.
- Auf der “Aida” spare ich jeden Tag 50 EUR
und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen.
Mein letzter Wunsch ist dann nur:
Werft mich einfach über die Reeling.
Das ist nämlich auch kostenlos!
P.S.: Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw.
die eine oder andere schlaue Rechnerin
mit von der Partie sind,
besetzen wir einfach den ganzen Kutter.
Wer fährt mit?
1.
Als Kinder fuhren wir mit Autos,
die hatten keine Sicherheitsgurte oder Airbags ...
2.
Reisen auf der Pritsche eines offenen Kastenwagens,
war ein besonderes Ereigniss
und noch heute haben wir das in Erinnerung.
3.
Unsere Wiegen wurden mit den lebhaftesten Farben bemalt,
die auch giftige Stoffe enthielten.
4.
Wir hatten keine Sicherheitverschlüsse für Kinder
bei den medizinischen Verpackungen,
im Badezimmer oder an den Eingangstüren.
5.
Beim Fahrradfahren trugen wir keinen Helm.
6.
Wir tranken Wasser vom Brunnen aus dem Garten,
anstatt Mineralwasser aus der Flasche ...
7.
Wir verbrachten Stunden um Stunden mit dem Bau
einer Seifenkiste und die Glücklichen die eine Strasse
hatten die Berg abging, liesen sich mit hoher Geschwindigkeit
hinunter rollen, manchesmal fiel ihnen dann ein, dass sie
keine Bremsen hatten. Nach verschieden Zusammenstössen
mit den Hecken, hatten wir das Problem gelöst.
Ja wir stiessen mit den Hecken zusammen
und nicht mit den Autos.
8.
Wir gingen raus zum spielen mit der elterlichen Ermahnung
vor Sonnenuntergang Zuhause zu sein. Wir hatten auch
KEIN Handy.... so konnte uns niemand finden.
Nicht daran gedacht, was wäre wenn?.
9.
Die Schulzeit ging bis mittags,
dann gingen wir nach Hause zum Mittagessen
mit der ganzen Familie, (ja, auch mit Vati).
10.
Wir hatten uns geschnitten,
brachen uns auch manche Knochen, verloren einen Zahn,
aber niemand machte einen anderen für diese Unfälle verantwortlich.
Schuld waren wir nur selbst.
11.
Wir aßen Kekse, Brot mit Öl und Salz, Brot mit Butter,
tranken gezuckerte Getränke und hatten niemals Probleme
mit Übergewicht, denn wir waren immer unterwegs
zum spielen.
12.
Zu viert, teilten wir uns eine Flasche Saft ...
und alle tranken von der gleichen Flasche, aber deshalb
wurde niemand krank und es starb auch niemand.
13.
Wir hatten keine Playstation, Nintendo 64, X box,
Videospiele, Kabelfernsehen mit 99 Kanälen, Videorkorder,
Dolby Surround, persönliche Handys, Computer,
Chatroom im Internet...
Aber wir hatten sehr viele Freunde!
14.
Wir gingen raus, nahmen das Rad oder gingen zu Fuss
bis zum Haus des Freundes, klingelten an der Tür
oder gingen ganz einfach rein und er war dort,
und dann gingen wir raus um zu spielen.
15.
Ja! Dort drausen! In der bösen Welt!
Ohne Wächter oder Aufpasser!
Wie haben wir das gemacht?
Wir machten Spiele mit Stöcken und Tennisbällen,
wir machten Mannschaften um eine Partie zu spielen;
nicht alle, wurden ausgwählt zum Spiel,
aber die Ausgeschlossenen, gingen dann nicht zum
Psychologen um das Trauma zu kurieren.
16.
Einige Studenten waren nicht so brillant wie andere
und wenn sie ein Jahr verloren, wurde es einfach wiederholt.
Niemand ging zum Psychologen, zum Sonderpädagogen,
niemand leidete an Legasthenie, hatte keine Probleme mit
der Aufmerksamkeit oder Hyperaktivität. Sie bekamen einfach
einige Klapse und wiederholten das Jahr.
17.
Wir hatten Freiheit, Misserfolge, Erfolge,
Rechenschaftspflicht ...
und lernten sie zu verwalten.
Die grosse Frage also ist diese:
Wie haben wir es geschafft zu überleben,
zu wachsen und erwachsen werden ?
Wenn Du auch zu dieser Generation gehörst,
kopiere diese Nachricht und sende sie
Deinen Bekannten deiner Generation .....
und auch an jüngere Menschen, damit sie wissen,
wie wir früher waren und was wir, hatten .....